Painless Future Debuts Zunkunft LP, A Multi-Media Project

 Painless Future, the brainchild of Federico Ferraris (stage name J.Sintax), debuts their new LP Zunkunft with the premiere of their track “Not AnyMORE,” a complex, industrial techno offering. Ferraris shares the driving force behind Painless Future is “about what we leave behind, but imagine in front of us.” The ambitious Shared Frame project is a music video series project dedicated to the creation of a shared narrative on emotionally relevant themes to the producer.

 The Zunkunft LP and its accompanying videos are two new parts to the ambitious Shared Frame project. To accompany the Zunkunft LP as the next installation in the Shared Frame project, Painless Future collaborated with video artist

Robin Moedder.

https://www.6amgroup.com/painless-future-debuts-zunkunft-lp-a-multi-media-project/

Nadja Shamsedin, 6AM Group (22.03.2021)

„Vox Werdensis“ erfüllen Wormser Dom in mystischer Atmosphäre mit gregorianischer Vokalmusik – im Rahmen der „Wunderhoeren“-Reihe erzeugt das renommierte Ensemble aus dem inszenierten Halbdunkel des Gotteshauses heraus wahre Gänsehautmomente. (…) Die klaren, intensiven Gesänge von „Vox Werdensis“ gingen in Verbindung mit den stimmungsvoll-dezenten Lichtspielen unter die Haut. (…) Unter der Leitung von Professor Stefan Klöckner bringen die sieben Sänger in der Tat klangliche Wunder zu Gehör, die durch ihre Intensität in Verbindung mit einer kunstvollen Schlichtheit zahlreiche Gänsehautmomente hervorrufen. (…) Ausnehmend schöne, vibratofreie Stimmen haben die solistisch geschulten Ensemble-Mitglieder, und a cappella, mit perfekter Technik und Intonation, transportieren sie höchst eindringlich die spirituelle Wirkung der überlieferten Weisen. Geheimnisvoll bleibt die Atmosphäre während der gesamten Zeit, denn die Sänger und Instrumentalisten bleiben stets im Halbdunkel, während der Hochaltar und die Nebenaltäre in einer faszinierenden Lichtkonzeption von Robin Mödder erstrahlen. Wechselweise tauchen Spots die Altäre in leuchtend rotes, grünes und pinkfarbenes Licht.“
Victoria Selbert, Wormser Zeitung (2.10.2018)

„Gregorianik und romanische Basilika – das passt zusammen wie kein anderes Programm. Ungebrochen ist auch der Besucherandrang. Erneut war das Essener Ensemble `Vox Werdensis´ unter Leitung von Stefan Klöckner in Knechtsteden. Im neuen Programm Lost in spes erklangen ein- und mehrstimmige Gesänge aus dem mittelalterlichen Repertoire der Schule von Notre Dame de Paris sowie gregorianische Gesänge und mittelalterliche Instrumentalmusik. Im Mittelpunkt stand die Hoffnung, um die in Motetten, Responsorien und Antiphonen gerungen wurde und deren glückliches Ende die Auferstehung zu Ostern ist. Die neunköpfige Schola mit Klöckner, der als Professor für Gregorianik das entsprechende Institut an der Essener Folkwang Universität der Künste leitet, schuf in Sologesängen und Chor ein rhythmisch authentisches Bild der mittelalterlichen Gesänge. Erstaunlich: Die Soli waren von sehr individueller Klangfarbe, im Tutti aber herrschte bestechende Homogenität. Dominik Schneider improvisierte auf seinen selbstgebauten Renaissanceflöten mit ihrem wunderbar offenen Klang dazu oder bereitete die gregorianischen Werke mit Quinterne (mittelalterliche Gitarre) oder einer kleinen Orgel einfühlsam vor. Zur einzigartigen Stimmung in der Basilika trug eine gelungene Lichtinstallation von Robin Mödder bei, die zu den Gesängen gedämpfte Illustrationen schuf. Als zum Schluss die großen Fenster im Ostchor hinter dem Hauptaltar von außen angestrahlt wurden, war die Erlösung auch in der Musik die Vollendung aller Hoffnung.“
„Rheinische Post“ (23.9.2016) über ein Konzert im Rahmen des „Festivals Alte Musik“, Knechtsteden 2016